Flugdienstberater

Airline-Dispatcher

Flugdienstberater

Modular nach LuftPersV

Wissen Sie, was ein Flugdienstberater macht oder haben Sie schon einmal von diesem Berufsbild erfahren? Nun, haben Sich einmal gefragt, wer z.B. die Flugpläne für Ihren Urlaubsflieger erstellt hat, oder wer die Crewzusammenstellung macht? Wer hat den Überblick darüber, ob die Crew überhaupt bei langen Flügen noch fliegen darf aufgrund gesetzlicher Ruhezeiten? Der Flugdienstberater hat aber noch einige Dinge mehr zu tun. Sie leisten einen wichtigen und unerlässlichen Beitrag damit der Flugbetrieb professionell und sicher abläuft. Sie sind die Schaltzentrale vieler am Flugbetrieb beteiligten Mechanismen. Es wäre doch toll, wenn Sie auch so einen Job hätten, der nebenbei gesagt, auch noch gut bezahlt ist. Jobgarantie inklusive.

Wir bieten Ihnen zusammen mit dem TUI GOC die richtige Plattform für eine tolle und sehr interessante Ausbildung. Lesen Sie weiter und sind Sie gespannt, wie der Weg eines Flugdienstberaters aussieht.

Der WEG ins Operation Center

Die Ausbildung zum Flugdienstberater ist in verschiedene Phasen aufgeteilt.  Es beginnt mit der Eignungsfeststellung.

Phase 1

Für die Eignungsfeststellung müssen Sie Nachweisen, dass Sie über ausreichend Kenntnisse im Physik, Mathematik und Englisch verfügen. Das geht sehr einfach. Wenn Sie Abitur, bzw. Fachabitur haben, ist der Nachweis bereits erbracht. Höherwertige Abschlüsse, wie z.b. ein Studium, zählen natürlich auch. Haben Sie dies nicht, machen Sie bei uns einfach einen schulinternen Eignungstest. Dieser Eignungstest ist für Sie kostenfrei. Wenn die Schulzeit allerdings schon etwas länger her ist, können Sie bei uns für ein ein zielführendes Training bekommen.

Phase 2

Jetzt müssen Sie fleißig sein. in der zweiten Phase erlernen Sie die die gesamte Theorie. Sie hat etwa den Umfang von ca. 70% einer ATPL und benötigt 408 Stunden. Das Plus bei der IFR-Flugschule: Die Theorie gibt es auch als Fernlehrgang. Hierzu müssen Sie nur 65 Stunden in der Schule anwesend sein, den Rest machen Sie bequem von zu Hause aus. So kann man optimal neben dem normalen Job diesen Kurs absolvieren. Der Kurs kann in 3 Monaten gut geschafft werden. Eine Prüfung beim Luftfahrt-Bundesamt schließt diesen Teil der Ausbildung ab. In der 3. Phase bereiten wir Sie hierauf vor.

Phase 3

Eine gute Vorbereitung ist alles. Nachdem Sie nun die Theorie gelernt haben, müssen Sie sich auf die theoretische Prüfung vorbereiten. Das kostet etwas Zeit. Für eine gute Vorbereitung benötigen Sie etwa 2 Monate. Der Fragenkatalog ist umfangreich erstreckt sich über alle Fächer. Lernen Sie mit dem Fragenkatalog wann immer Sie Zeit finden. Nach erfolgter Vorbereitung müssen Sie nun einen schulinternen Test ablegen, den Sie mit mindestens 85% bestehen müssen. Erst dann können Sie zum Luftfahrt-Bundesamt. Die Anmeldung zur Prüfung muss 14 Tage vor dem gewünschten Prüfungstermin erfolgen.

Phase 4

Der wohl mit Abstand spannendste Teil der Ausbildung beginnt mit der vierten Phase. Hier geht es nämlich zum Praxistraining nach Hannover. Sie sind hier im TUI GOC eingesetzt. Teilweise arbeiten Sie sogar im Live-System der TUI und planen die Flugzeuge des Unternehmens. Die Praxisphase dauert 3 Monate an deren Abschluss noch die praktische Prüfung steht. Diese findet allerdings nicht in Braunschweig sondern am Arbeitsplatz statt. Nicht selten sind unsere Schüler im Anschluss von der TUI übernommen worden.

16.400 €*
einmalig
COOL
Dispatcher
Fernlehrgang
Präsenzphase inklusive
Praktische Ausbildung inklusive
100% Flexibel
100% Individuell
100% Next-Level-Learning
Ipad, Mac oder Windows
Fragentrainier inklusive
Keine Anmeldegebühren
Bequeme Ratenzahlung

EIGENER FERNLEHRGANG

BOEING COURSEWARE

Boeing Courseware

Bei uns findet die theoretische Ausbildung generell über einen Fernlehrgang statt. Dass heißt, es ist nicht erforderlich, während der Lernphase in der Flugschule anwesend zu sein. Sie entscheiden ganz allein, wo, wie und wann Sie lernen wollen.

Unsere Fernkurse sind optimal auf die neuen Anforderungen des modernen Lernens zugeschnitten. Der Fernlehrgang zum ATPL(A) kann optimal nebenberuflich absolviert werden. Zum Ende des Lehrgangs bringen wir Sie mit der Präsenzphase optimal auf Prüfungsniveau.

Dispatcherlizenz für Verkehrspiloten – eine Altersvorsorge?

Zugegeben ist ist dies eine etwas provokante Frage. Sie ist aber nicht ganz unbegründet. Sogenannte „Loss-of-Licence“-Versicherungen, bzw. eine Berufsunfähigkeitsversicherungen sind im allgemeinen sehr teuer. Im Zweifel kommt es auch zur Nichtzahlung der Versicherung. Da wäre es doch toll, sollte es einmal ein Problem mit der Tauglichkeit geben, wenn man im Unternehmen noch eine weitere Funktion ausüben könnte und somit seinen Lebensunterhalt sichert. 

Für viele Arbeitgeber in der Allgemeinen Luftfahrt ist es durchaus ein Argument, Personal einzustellen, die über eine doppelte Qualifikation verfügen. Es könnte sogar ein Einstellungskriterium sein, was Sie von Mitbewerbern unterscheidet. Sie sehen also, es gibt verschiedene Gründe für eine weitere, sehr einfach zu erlangende, Qualifikation.

Die Theorie der ATPL(A) wird Ihnen voll angerechnet. Sie benötigen lediglich die praktische Ausbildung bei der TUI. Dies lässt sich auch hervorragend mit der ATPL(A)-Ausbildung verbinden. Auch Inhaber einer ATPL(A) können später die Ausbildung einfach nachholen.

Die zusätzlichen Kosten belaufen sich nur auf 9.400 €.

Flugdienstberater
X